Herzlich Willkommen bei Oppermann-Einbeck
Unsere Hauptthemen sind "Garten" und "Motorrad". Vielleicht ist ja auch was für euch dabei.
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Schließlich beweist der/die Beifahrer/in sehr viel Vertrauen, sich hinten drauf zu hocken. Wer dieses Vertrauen nicht aufs Spiel setzen will, muss schon so fahren, wie es Sozius oder Sozia richtig finden. Dem Beifahrer durch besonders "sportliche" Fahrweise imponieren zu wollen, löst fast immer eine "Vertrauenskrise" aus und bewirkt das genaue Gegenteil dessen, was der Fahrer/die Fahrerin beabsichtigt hat.
Lübeck? Marzipan und die Buddenbrooks. Diese beiden Dinge fallen den meisten Menschen auf Anhieb ein, wenn sie den Namen der alten Hansestadt hören. Keine Frage, kommt doch das beste Marizpan Deutschlands seit dem Mittelalter von Lübecker Herstellern wie Niedereqger. Und mit dem Buddenbrookhaus steht in der Mengestraße eines der bedeutendsten Bürgerhäuser der Republik. Der Konsul und die Konsulin aßen beide gerne eine weitere Lübecker Süßigkeit, den Plettenpudding, eine aus mehreren Schichten bestehende Kalorienbombe. Da kommt hinterher ein Spaziergang durch die reizvoll auf einer Insel an der Trave gelegenen Altstadt genau richtig.
Befassen wir uns nun mit einer der paradoxen Seiten des Motorradfahrens, dem Lenken. Warum es sich hierbei um eine paradoxe Sache handelt werden wir gleich genauer betrachten. Aber zuerst ein kleiner Rückblick zu unseren Anfängen als Zweiradartisten:
Die “Bikerkarriere” beginnt eigentlich bei fast allen gleich und besteht meist aus folgenden Stufen: Dreirad - Fahrrad - Moped - Motorrad. Dabei ist der Schritt vom Dreirad zum Fahrrad die größte Umstellung. Weiter aufs Motorrad ist es fahrtechnisch kein so großer Unterschied mehr. Was macht nun den Umstieg von drei auf zwei Rädern so schwer? - Es ist das Lenken!